Eines der umfangreichsten, wichtigsten und am längsten laufenden Projekte unserer Organisation ist der Besuch ukrainischer Militärangehöriger in Krankenhäusern und Kliniken. Auf diese Weise entstand 2014 in Hamburg das Projekt „Unterstützung für Verwundete“, als die ersten verwundeten Verteidiger aus dem Osten der Ukraine hier ankamen.
Diese Initiative wird bis heute fortgeführt. Kein Soldat blieb ohne unsere Aufmerksamkeit, denn für eine erfolgreiche Genesung sind nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch psychologische Unterstützung, menschliche Wärme und aufrichtige Gespräche von großer Bedeutung.
Damals schlossen sich alle Freiwilligen zusammen und widmeten ihre Zeit den Besuchen bei verwundeten Soldaten. Auch Vertreter staatlicher Institutionen, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und bekannte Künstler beteiligten sich an dieser Initiative. Sie kamen in die Hamburger Kliniken, um die ukrainischen Verteidiger zu unterstützen, ihnen ihre Dankbarkeit auszudrücken und ihnen eine möglichst schnelle Genesung zu wünschen.
„Heute kamen wichtige und sehr angenehme Gäste in das Bundeswehrkrankenhaus. Abgeordnete der Werchowna Rada, Professoren der Taras-Schewtschenko-Universität und unsere berühmte Sängerin, die zugleich Abgeordnete der Werchowna Rada ist, Oksana Bilozir. Ein riesiges Dankeschön dafür, dass Sie trotz Ihrer Reisen durch Europa Zeit gefunden haben, unsere verwundeten Soldaten zu besuchen und zu unterstützen. Einen einzigen Soldaten. Eine ganze Delegation nur für einen Andrii.
Danke, dass Sie für einen einzigen jungen Mann zwischen Düsseldorf und dem Hamburger Flughafen Zeit gefunden haben.
Danke, Oksana Bilozir. Ich habe Andrii noch nie singen sehen. Dafür ein ganz besonderes Dankeschön.“
